AGB und Lieferbedingungen

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Vom Wirtschaftswunder zum Minirock.
Bremerhaven in den 1950er und 1960er Jahren.

Es gibt nur wenige historische Dekaden, die so eng aufeinander bezogen sind, wie die 1950er und 1960er Jahre. Das deutsche Wirtschaftswunder, das 1950 seinen Anfang nahm, schuf die Grundlage für einen gesellschaftlichen Aufbruch, der die 1960er Jahre prägte. Bremerhaven kann hierfür als ein Musterbeispiel gelten. Planungen für eine autogerechte Stadt, neue Architektur- und Wohnraumkonzepte sowie große Investitionen in die maritime Wirtschaft, in Infrastruktur sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen waren Ausdruck einer optimistischen Zukunftserwartung.
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Die Nachkriegszeit auf Bremerhavener Pressefotos

Der Reporter und Pressefotograf Georg Rogge (1910-1975) gehörte ab 1947 zur ersten Redaktion der Nordsee-Zeitung in der Nachkriegszeit. Bereits seit 1946 arbeitete er für die US-Besatzung und verschiedene Nachrichtenagenturen. Seine Sammlung von rund 10.000 Fotos ist eine beeindruckende Dokumentation zur Geschichte von Bremerhaven und Norddeutschland in der Zeit von 1945 bis 1959. Zugleich spiegeln die Fotos die Anfänge der regionalen Pressegeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wider. Weiterlesen

Die LAKONIA-Katastrophe
Ein Schiffsunglück aus der Sicht von Überlebenden

Am Abend des 22. Dezember 1963 brach auf dem griechischen Kreuzfahrtschiff LAKONIA 180 Meilen nordwestlich von Madeira ein Feuer aus. An Bord des 185 Meter langen Schiffs der Greek Line waren 1036 Menschen, darunter auch über 50 Besatzungsmitglieder, die in Bremerhaven angeheuert hatten. Bei dem Schiffsunglück fanden mindestens 131 Menschen den Tod.

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AngeZogen – Geheime Botschaften
Eine Enzyklopädie norddeutscher Kleidung

Für die Enzyklopädie norddeutscher Kleidung wurden aus der umfangreichen Textilsammlung des Historischen Museums Bremerhaven rund 400 Kleidungsstücke und Accessoires ausgewählt, die in einem Zeitraum von über 200 Jahren in Norddeutschland getragen wurden.

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Paul Kunze
Ein norddeutscher Expressionist (1892-1977)

Das Buch bietet erstmals einen umfassenden Überblick über Leben und Werk des expressionistischen Malers Paul Kunze (1892–1977), der den größten Teil seines Lebens in Bremerhaven verbrachte. Während seines Studiums in München und Berlin lernte er die Mitglieder der expressionistischen Künstlervereinigungen „Der Blaue Reiter“ und der „Brücke“ kennen, deren Bilder ihn durch ihre intensive Farbigkeit, Dynamik und reduzierte Formensprache begeisterten.

TanzSport!
Vom Tanzkurs zur Weltmeisterschaft

Bremerhaven bietet die besten Voraussetzungen, um das Thema Tanzsport in seiner historischen Entwicklung und ganzen Vielfalt in einem spannenden Überblick exemplarisch darzustellen. Von 1977 bis 2007 sammelten die Latein-A-Formationen der Tanzsportgemeinschaft Bremerhaven und bis 1992 das Einzeltanzpaar Horst und Andrea Beer zahlreiche Weltmeisterschaftstitel und machten Bremerhaven zu einem Zentrum des internationalen Tanzsports.

Bremerhaven & Geestemünde
Historische Ansichten zweier konkurrierender Hafenstädte

Bis ins 20. Jahrhundert gab es auf dem heutigen Stadtgebiet von Bremerhaven zwei Hafenstädte, die verschiedenen Ländern angehörten. In engster Nachbarschaft konkurrierten das bremische Bremerhaven und das preußische Geestemünde um Wettbewerbsvorteile in den maritimen Bereichen Schifffahrt, Schiffbau und Hochseefischerei. Während Bremerhaven den Status eines Universalhafens anstrebte, entwickelte sich Geestemünde zu einem Spezialhafen für Fischerei. Beide Hafenstädte unterschieden sich in ihrem städtischen Erscheinungsbild und ihrer kommunalen Identität deutlich voneinander.

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Die Landschaftsmalerin Sophie Wencke
Von der Bremerhavener Wencke-Werft nach Worpswede

Auf den ersten Blick mag es überraschen, wenn ein Buch das Leben und Werk einer Künstlerin mit der Geschichte einer Werft und Reederei verbindet. Bei der in Bremerhaven geborenen Landschaftsmalerin Sophie Wencke (1874-1963) ist dies nicht nur naheliegend, sondern zum Verständnis ihres Werdegangs unumgänglich.

Die Deutsche Auswanderer-Datenbank
Passagierlisten als Forschungsquelle

Die Deutsche Auswanderer-Datenbank am Historischen Museum Bremerhaven ist ein Forschungs­projekt über die europäische Auswanderung in die Vereinigten Staaten von Amerika im Zeitraum von 1820 bis 1939. Grundlage der Deutschen Auswanderer-Datenbank sind die Passagierlisten der Auswandererschiffe, die über vornehmlich deutsche Häfen Europa in Richtung USA verlassen haben.