Eine künstlerische Reise mit Paul Ernst Wilke

Eine künstlerische Reise mit Paul Ernst Wilke

Am Sonntag, den 17. Dezember 2017 um 15.00 Uhr bietet das Historische Museum Bremerhaven eine weitere ExtraTour an. In der GalerieAusstellung „Paul Ernst Wilke – Landschaftsbilder aus fünf Jahrzehnten“ lernen die Teilnehmer/-innen mit Jutta Bastian-Werner die vielen Facetten im Werk des Bremerhavener Künstlers kennen.

Paul Ernst Wilke (1894-1971) studierte Kunst in Bielefeld, Bremen, Düsseldorf und Berlin und kam 1921 nach Bremerhaven zurück. Er arbeitete häufig in seiner Heimatstadt und porträtierte hier vor allem die Häfen. Zudem reiste er auch regelmäßig durch Norddeutschland, Island, Schweden und Dänemark. Die Küstenlandschaften übten einen großen Reiz auf ihn aus. Als Impressionist malte er unter freiem Himmel.

Die Bandbreite der ausgestellten Motive reicht vom Alten Hafen, dem Yachthafen und den Fischereihäfen in Bremerhaven über Gemälde, die typisch norddeutsche Landschaften im Teufelsmoor und an den Küsten zeigen bis hin zu Arbeiten, die bei Reisen ins europäische Ausland entstanden. Das älteste Werk stammt von 1921, das späteste von 1969. Durch die chronologische Anordnung der Gemälde kann die künstlerische Entwicklung von Paul Ernst Wilke anschaulich nachvollzogen werden.

Die Teilnahme an der ExtraTour kostet 5 Euro Eintritt (ermäßigt 3,80 Euro) zuzüglich 2 Euro Führungsentgelt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.

Für die Medien:
Das Foto in der Anlage zeigt das Gemälde „Fischereihafen Wesermünde“ (um 1930).
Foto: Historisches Museum Bremerhaven

Stand: 07.12.2017

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