Peace und Protest – Jugendkultur und Freizeitvergnügen in den 1970er Jahren

ExtraTourPlus mit Erzählcafé am 12. Juli 2018 im Historischen Museum Bremerhaven

Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 um 15.00 Uhr bietet das Historische Museum Bremerhaven eine ExtraTourPlus durch die neue Sonderausstellung „Die 1970er Jahre – Eine Stadt im Umbruch“ an. Der Rundgang mit anschließendem Erzählcafé steht unter dem Motto „Peace und Protest – Jugendkultur und Freizeitvergnügen in den 1970er Jahren“.

Zu Beginn gibt Museumspädagogin Dr. Kerstin Ras-Dürschner eine kurze Einführung in die 1970er Jahre in Bremerhaven. Anschließend stehen Fotografien von Johannes Fleck und ausgewählte Exponate im Mittelpunkt, die die typische Jugendkultur widerspiegeln und aufzeigen, welche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung es gab. Von großer Bedeutung war die Musik. Zu sehen sind Langspielplatten, Schallplattenspieler und eine Westerngitarre. Die Kleidung war bunt und vielfältig, wie die präsentierten Kleider, Hosen und Schuhe eindrucksvoll belegen. Johannes Fleck fotografierte Jugendliche, die sich in Jugendfreizeitheimen oder am Deich trafen und fing die Stimmung der Zeit ein.

Im zweiten Teil der Veranstaltung begeben sich die Teilnehmer/-innen ins Museumscafé. Bei Kaffee, Tee und Butterkuchen können sie sich über die Eindrücke der Sonderausstellung sowie eigene Erlebnisse aus den 1970er Jahren austauschen. Wer möchte, kann auch persönliche Erinnerungsstücke aus der Zeit mitbringen.

Die ExtraTourPlus am Donnerstag, den 12. Juli 2018 dauert 1,5 bis 2 Stunden, um vorherige telefonische Anmeldung (0471/308160) wird gebeten. Die Kosten für die Veranstaltung betragen 6 Euro pro Person, Kaffee und Kuchen inklusive. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.

Für die Medien:
Das Foto im Anhang zeigt eine Westerngitarre (1972) und einen mit zeittypischen Stickern verzierten Gitarrenkoffer, die in der Sonderausstellung präsentiert werden.
Foto: Historisches Museum Bremerhaven

Stand: 04.07.2018

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