„Romantik pur“ – als Oktett in F-Dur

Kammerkonzert am 19. März 2018 im Historischen Museum Bremerhaven

Am 19. März 2018 findet um 20 Uhr im Historischen Museum Bremerhaven das dritte Kammerkonzert des Philharmonischen Orchesters Bremerhaven in der Spielzeit 2017/18  statt. Unter dem Motto „Romantik pur“ wird Franz Schuberts Oktett in F-Dur D.803/Op. 166 (op posth.) gespielt.

Franz Schubert (1797-1828) nimmt unter den Musikern der Wiener Klassik eine Sonderrolle ein. Als einziger gebürtiger Wiener war er deutlich jünger als Beethoven und Mozart, seine Musik steht merklich am Übergang von der klassischen Epoche zur Moderne. Bereits in jungem Alter begann er die Arbeit an ersten Kompositionen. Seine produktivste Schaffensperiode stellten die letzten fünf Lebensjahre dar. Trotz schwerer Erkrankung schuf Schubert eine Reihe bemerkenswerter Werke, darunter das Oktett in F-Dur von 1824. Die Komposition, vermutlich eine Auftragsarbeit Ferdinand Graf Troyers, besticht mit harmonischer Leichtigkeit sowie feiner Abstimmung zwischen Streichern und Blasinstrumenten.

Das Oktett bilden Nigar Movsum (Violine), Carolin Sturm (Violine), Diana Veiser (Viola), Judith Gebauer (Violoncello), Balasz Szabo (Kontrabass), Oscar Fayos Franco (Klarinette), Ursula Heck (Fagott) und Maria Altmannshofer (Horn).

An der Theaterkasse können Eintrittskarten im Vorverkauf erworben werden. Im Historischen Museum Bremerhaven gibt es eine Abendkasse. Eine Karte kostet 17 Euro.

Für die Medien:
Das Foto in der Anlage zeigt das Oktett des Philharmonischen Orchesters Bremerhaven.
Foto: Hilka Baumann

Stand: 05.03.2018

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