Stiftungen zur Sonderausstellung

Ausstellung mit Exponat-Neuzugängen   30.06.–25.11.2018

Bis Anfang der 1970er Jahre verzeichnete Bremerhaven steigende Einwohnerzahlen und verfügte über eine florierende maritime Wirtschaft. Die Schiffbau- und Hochseefischereikrisen ließen die Arbeitslosenzahlen jedoch ansteigen und führten zu Abwanderungsbewegungen. Die Stadt reagierte mit einer verstärkten Werbung für den Wirtschaftsstandort und forcierte Infrastrukturmaßnahmen.

Die ausgestellten Dokumente und Objekte illustrieren die Lebenswelt der Bremerhavener in den 1970er Jahren. Sie wurden als Stiftungen von verschiedenen Personen aus Stadt und Umgebung in die Sammlung des Historischen Museums aufgenommen. Die Zusammenstellung zeigt Objekte aus dem Alltag der Jugendlichen und aus dem Kontext von Reisen und Mobilität. Dokumente zur Stadtentwicklung, zur Wirtschaftskrise und zu besonderen kulturellen Ereignissen belegen, dass sich Bremerhaven in den 1970er Jahren im Umbruch befand.

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